<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>





 <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
  <channel>
   <title>pressetext.switzerland News</title>
   <link>http://pressetext.com</link>
   <description>Top-News zu den Bereichen Hightech, Business, Medien und Leben</description>
   <language>de</language>
   <copyright>Copyright 2026, pressetext.switzerland</copyright>
   <managingEditor>redaktion@pressetext.at</managingEditor>
   <image>
    <url>http://img.pte.at/logos/ptelogo.gif</url>
    <title>pressetext.switzerland</title>
    <link>http://pressetext.com</link>
   </image>
		
  	
		<item>
    		<title><![CDATA[ &quot;BahnBet&quot; nimmt die Deutsche Bahn aufs Korn ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Satirisches Projekt des Künstlers Caio van Caarven lässt User auf Unpünktlichkeit von Zügen wetten</h4>
   			 Der in Wien lebenden Künstler Caio van Caarven lässt Nutzer seit Anfang März auf seinem Portal &quot;BahnBet (https://www.bahn.bet)&quot; auf die Unpünktlichkeit der Deutschen Bahn (https://deutschebahn.de)wetten. Das skurrile Projekt ist als Satire gestartet und nutzt echt Live-Daten und KI-generierten Code als Grundlage. Der staatseigene Konzern hat zu dem Projekt bisher noch keine Stellungnahme abgegeben. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20260306020</link>
   			<guid>http://www.pressetext.com/news/20260306020</guid>
    		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 13:05:00 +0100</pubDate>
   		</item>	 			
	 		
		<item>
    		<title><![CDATA[ Roboter fühlen bald zuverlässig wie Menschen ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Künstliche Haut von Forschern der University of Cambridge ist so empfindlich wie eine Fingerkuppe</h4>
   			 Forscher der University of Cambridge (https://www.cam.ac.uk/)haben eine sensible künstliche Haut entwickelt, die Robotern einen Tastsinn verleiht, der dem menschlichen sehr nahe kommt. Sie ermöglicht es den Maschinen, nicht nur zu erkennen, wie stark sie auf ein Objekt drücken, sondern auch die Richtung der ausgeübten Kräfte, ob ein Objekt verrutscht und sogar wie rau dessen Oberfläche ist. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20260306014</link>
   			<guid>http://www.pressetext.com/news/20260306014</guid>
    		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:54:00 +0100</pubDate>
   		</item>	 			
	 		
		<item>
    		<title><![CDATA[ Zeolithe als &quot;Kühlschränke&quot; für Rechenzentren ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Neues System von Forschern der NYU Tandon reduziert den Stromverbrauch um mehr als 75 Prozent</h4>
   			 Forscher der NYU Tandon (https://engineering.nyu.edu/ ) nutzen dank Zeolith die Abwärme aus Fabriken zum Kühlen von Rechenzentren. Diese saugt Feuchtigkeit aus der Luft an und speichert sie. Dabei kühlt das Material ab. Ein Luftstrom, der darüber streicht, verliert ebenfalls an Temperatur und lässt sich nutzen, um in die Kühlsysteme von Rechenzentren eingespeist zu werden. Der Zeolith wird in Form von kleinen Kügelchen eingesetzt, durch die sich Luft mit geringem Widerstand leiten lässt. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20260306002</link>
   			<guid>http://www.pressetext.com/news/20260306002</guid>
    		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 06:05:00 +0100</pubDate>
   		</item>	 			
	 		
		<item>
    		<title><![CDATA[ KI identifiziert anonyme Hassredner zielsicher ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Unbewusst verbreitete Merkmale laut Forschern von MATS Research und der ETHZ verräterisch</h4>
   			 Simon Lermen vom Forschungsinstitut MATS Research (https://www.matsprogram.org/) und Kollegen der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (https://ethz.ch/de.html ) (ETHZ) nutzen KI-gestützte große Sprachmodelle zum Aufdecken von Klarnamen im Internet. Mit dem neuen Verfahren lassen sich laut den Wissenschaftlern die wahren Identitäten der Besitzer von anonymen Konten im großen Umfang feststellen. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20260306001</link>
   			<guid>http://www.pressetext.com/news/20260306001</guid>
    		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
   		</item>	 			
	 		
		<item>
    		<title><![CDATA[ Handy-Nutzung steigt auf drei Stunden pro Tag ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Umfrage des BITKOM zeigt bei 16- bis 29-Jährigen sogar eine Verweildauer von 216 Minuten</h4>
   			 Deutsche Smartphone-Nutzer verwenden ihre Geräte im Schnitt rund 180 Minuten pro Tag. Zu dem Ergebnis kommt eine Umfrage des Digitalverbands BITKOM (https://www.bitkom.org) unter 1.006 Personen ab 16 Jahren, darunter 861 Smartphone-User. Zum Vergleich: 2024 waren es noch rund 150 Minuten. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20260305027</link>
   			<guid>http://www.pressetext.com/news/20260305027</guid>
    		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 13:55:00 +0100</pubDate>
   		</item>	 			
	 		
		<item>
    		<title><![CDATA[ Schwitzen hält Lithium-Ionen-Batterien kühl ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Künstliche Haut von Forschern der City University of Hong Kong verhindert ein vorzeitiges Altern</h4>
   			 Forscher der City University of Hong Kong (https://www.cityu.edu.hk/ ) lassen Lithium-Ionen-Batterien in Autos, Laptops und anderen mobilen Elektrogeräten künftig schwitzen, um schädliche Abfallwärme loszuwerden. Dieses Konzept basiert auf einer künstlichen Haut, um die aktive Kühlung zumindest teilweise zu ersetzen. Die der menschlichen Haut nachempfundene Membran kühlt durch verdunstendes Wasser und zieht Feuchtigkeit an, wenn die Batterie keine Wärme mehr erzeugt, weil sie in Arbeitspausen keinen Strom abgibt. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20260305020</link>
   			<guid>http://www.pressetext.com/news/20260305020</guid>
    		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 11:30:00 +0100</pubDate>
   		</item>	 			
	 		
		<item>
    		<title><![CDATA[ Forscher wandeln Erdvibrationen in Strom um ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Neues Verfahren des SINTEF dient dem Internet der Dinge künftig als Quelle für saubere Energie</h4>
   			 Claudia Pavez-Orrego vom Forschungszentrum SINTEF (https://www.sintef.no/en )und ihr Team nutzen sanfte Vibrationen aus dem Inneren der Erde als Quelle für saubere Energie, die zudem noch kontinuierlich zur Verfügung steht. Viel ist zwar nicht herauszuholen, doch in einer Welt, die das Internet der Dinge (IoT) gerade erst zu nutzen beginnt, könnte daraus erzeugter Strom ein gravierendes Problem lösen: Die Energieversorgung von Milliarden Sensoren und Kommunikationssystemen, die Daten dieser weiterleiten. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20260305005</link>
   			<guid>http://www.pressetext.com/news/20260305005</guid>
    		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 06:15:00 +0100</pubDate>
   		</item>	 			
	 		
		<item>
    		<title><![CDATA[ KI-Tools können die Polizei in die Irre führen ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Forscher der University of Queensland mahnen: Erfahrene Beamte sind als Korrektiv unbedingt nötig</h4>
   			 KI-Tools, die große Mengen an Infos verarbeiten und auf dieser Basis Empfehlungen für den nächsten Schritt geben, können die Polizeiarbeit effektiver machen. In einer solchen Situation handeln Beamte meist nach Bauchgefühl, das wiederum entscheidend geprägt ist von bisherigen Erfahrungen und einer entsprechenden Ausbildung. Doch alle Faktoren lassen sich oftmals so nicht berücksichtigen, die Forscher der University of Queensland (https://www.uq.edu.au/ ) mahnen zur Vorsicht. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20260305003</link>
   			<guid>http://www.pressetext.com/news/20260305003</guid>
    		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 06:05:00 +0100</pubDate>
   		</item>	 			
	 		
		<item>
    		<title><![CDATA[ Deutsche lieben Bücher und Comics zu Games ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Laut neuer game-Umfrage haben rund 17 Mio. Menschen bereits entsprechende Werke gelesen</h4>
   			 Romane, Kurzgeschichten und Comics zu Games begeistern bereits jeden vierten Deutschen ab 16 Jahren. Laut einer neuen Umfrage des game - Verband der deutschen Games-Branche (https://www.game.de) unter 2.047 Personen entspricht dies etwa 17 Mio. Menschen. Bei den Deutschen zwischen 16 und 44 Jahren sind es sogar im Durchschnitt 39 Prozent. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20260304018</link>
   			<guid>http://www.pressetext.com/news/20260304018</guid>
    		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 12:30:00 +0100</pubDate>
   		</item>	 			
	 		
		<item>
    		<title><![CDATA[ Robotertraining mit künstlichen Katzenpfoten ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Greifer der King's College London lernen signifikant schneller, sensible Objekte zu manipulieren</h4>
   			 Forscher des King's College London (https://www.kcl.ac.uk/ ) orientieren sich an einigen der bekanntesten &quot;Sensoren&quot; der Natur wie Katzenpfoten und Elefantenrüssel, um noch ausgereiftere technische Sensoren mit einem menschenähnlichen Tastsinn zu entwickeln. In Kombination mit Arbeiten zum Training dieser Sensoren in einer Weise, die das taktile Gedächtnis des Menschen widerspiegelt, sollen Zeitaufwand und Kosten zur Herstellung von Robotern der nächsten Generation drastisch sinken. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20260304014</link>
   			<guid>http://www.pressetext.com/news/20260304014</guid>
    		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 11:45:00 +0100</pubDate>
   		</item>	 			
	 		
	</channel>
</rss>
